Zu viel Luft über dem Kopf lässt Gesichter klein wirken, zu wenig erzeugt Enge und Stress. Orientieren Sie sich an ein bis zwei Fingerbreit Headroom, prüfen Sie Spiegelungen im Haaransatz und halten Sie Schulterlinien leicht sichtbar, damit Haltung elegant, offen und stabil erscheint.
Die Kamera auf Augenhöhe signalisiert Respekt und Nähe, während zu tiefe Perspektiven unbeabsichtigt Dominanz erzeugen. Markieren Sie Ihre Augenlinie am Monitor, nutzen Sie ein Stativ mit präziser Skala und gleichen Sie leichte Neigungen über die Wasserwaage der Kugelkopfhalterung aus.
Positionieren Sie die Augen auf dem oberen Drittel, um Energie und Klarheit zu bündeln. Brechen Sie bewusst, wenn Textgrafiken platz brauchen oder negative Fläche Emotionen trägt. Entscheidend ist, dass Blickorientierung, Körperspannung und erzählerische Absicht spürbar zusammenarbeiten und Ablenkungen minimiert werden.
All Rights Reserved.